Gerda Breuer
BreuerVITA

Jg. 1948. Studium der Kunstgeschichte, Baugeschichte, Philosophie und Soziologie in Aachen, Ann Arbor (Michigan, USA) und Amsterdam. 1974 – 1976 und 1978 Forschungsaufenthalt in den USA. Magister Artium in Soziologie. Promotion in Kunstgeschichte. Lehrtätigkeit in Ann Arbor, Leiden, Aachen, Bielefeld und Köln. Internationale Museums– und Ausstellungstätigkeit. 1985 – 1995 Leiterin von drei Museen: Industriemuseum Cromford, Ratingen; stellvertr. Leiterin der Rheinischen Industriemuseen; stellvertr. Leiterin der Mathildenhöhe, Darmstadt. Leiterin von Haus Deiters, Museum Darmstädter Künstler des 19. Jahrhunderts. Seit 1995 Professorin für Kunst- und Designgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal. Vorsitzende des Instituts für angewandte Kunst- und Bildwissenschaften. Leiterin der dortigen Designsammlung. Seit 2005 Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates der Stiftung Bauhaus Dessau. Veröffentlichungen zur Kunst-, Fotografie- und Designgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt: Die Erfindung des Modernen Klassikers. Moderne und ewige Aktualität, 2001; Willi Moegle. Die Sachfotografie, 2004; Designgeschichte ausstellen. Die Designsammlung der Universität Wuppertal, Wuppertal 2005; Jupp Ernst 1905 –1987. Designer, Grafiker, Pädagoge, Tübingen, Berlin 2007. Das Gute Leben. Der Deutsche Werkbund nach 1945, Tübingen, Berlin 2007; Walter Gropius. Amerikareise 1928, Wuppertal 2008; Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus 1949, Tübingen, Berlin 2009; Hans Schwippert (1899–1973). Moderation des Wiederaufbaus, Berlin 2010; Max Burchartz. 1887–1961. Künstler. Typograf. Pädagoge, Berlin 2010; Werner Graeff (1901–1978). Der Künstleringenieur, Berlin 2010.

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