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Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne |
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Gerda Breuer, Teilnahme an »Dornbacht Conversations 01 – Was ist ein moderner Klassiker und welchen Stellenwert hat Klassik in einer transversalen Kultur?« |
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Weitere Informationen zum Symposium: www.form.de |
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Die Zähmung der Avantgarde. Zur Rezeption der Moderne in den 50er Jahren Wuppertaler Gespräche 1 Gerda Breuer (Hg.) Basel, Frankfurt am Main 1997 Nach der Befreiung vom Faschismus und dem Ende des Krieges entbrannten in der Neuorientierungsphase der 50er Jahre heftige ästhetische Debatten um die moderne Kunst. Für die westdeutsche Kunst selbst war der Versuch kennzeichnend, die Kontinuität zur Klassischen Moderne wieder herzustellen, die man durch das Dritte Reich lediglich unterbrochen sah. Dabei ging das provokative Potential von Teilen der künstlerischen Avantgarde allerdings verloren: Die Avantgarde wurde gezähmt zugunsten der Harmoniesucht der 50er Jahre und einer verklärten Wahrnehmung von Geschichte – eine Retrospektive, die für die Post- oder Nachmoderne erneut feststellbar ist, in der die Fünfziger nicht nur in Designzitaten ein Revival feiern. |
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Neue Stadträume: zwischen Musealisierung, Medialisierung und Gestaltlosigkeit Wuppertaler Gespräche 2 Gerda Breuer (Hg.) Basel, Frankfurt am Main 1998 Musealisierung, Medialisierung und Gestaltlosigkeit werden als drei Formen der Auflösung bzw. des Wandels beschrieben. Die Frage, wie und was Stadt heute ist, sein kann und sein soll, kann von einer Fachdisziplin allein nicht mehr beantwortet werden. Den vorliegenden Texten liegt der transdisziplinäre Erfahrungsaustausch des Symposiums an der Bergischen Universität/GH Wuppertal zugrunde. Dort diskutierten am 1. und 2. November 1997 Stadttheoretiker und Architekten, Kunst-, Kultur- und Literaturhistoriker, sowie ein Filmwissenschaftler und ein Philosoph die Bedingungen neuer Beschreibungsansätze von Stadträumen. |
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Summa summarum. Sammeln heute. Wuppertaler Gespräche 3 Gerda Breuer (Hg.) (Roter Stern/Stroemfeld) Basel, Frankfurt am Main 1999 Das Interesse des vorliegenden Bandes gilt nicht den einzelnen Objekten einer Sammlung, sondern Fragen heutiger Sammelstrategien und Konzepte. Die identitäts- und ordnungsstiftenden Kriterien werden hinterfragt, genauso wie die Sammlung als Reflex des historischen und kulturellen Kontextes: Welche neuen Gebiete des Sammelns werden als Spiegelung aktueller Wirklichkeitsverhältnisse oder - bedürfnisse entdeckt? Was sind die Gründe dafür, da§ sich bestimmte Bereiche dem Zugriff der (ästhetischen) Nobilitierung durch das Gesammeltwerden entziehen? Kann es noch die Absicht des Sammlers sein, verbindliche Geschichtsbilder zu entwerfen, oder führt der Weg nicht vielmehr zurück zur einzelnen subjektiven Position? Und schlie§lich: Welche Funktionen übernimmt eine Sammlung im Hinblick auf die durch die neuen Medien revolutionierten Kommunikationsmöglichkeiten? |
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Bild(er) der Welt(en). Unüberschaubarkeiten zwischen Bilderflut und Anschauungsverlust Wuppertaler Gespräche 4 (Roter Stern/Stroemfeld) Basel, Frankfurt am Main 2000. Die vielrezitierte »Krise der Repräsentation« im Industrie-Zeitalter betrifft nicht mehr nur einzelne Disziplinen wie die Kunstgeschichte und die Medientheorie. Sie durchzieht alle Wissensdisziplinen ebenso wie Alltag, Politik und Kultur. überall konstatiert man Anschauungsverluste und Bilderfluten, denen mit neuen Konstruktionen begegnet werden muss. Darüber polarisiert sich diese Krise weiter. Diese bisherigen Risse und Spalten, die sich zwischen »Sein« und »Schein« auftaten, weiten sich aus in vielfältige Unüberschaubarkeiten. Der vorliegende Band gibt Beiträge zu einer interdisziplinären Tagung wieder, die vom Rheinischen Industriemuseum Engelskirchen und der Bergischen Universität / GH Wuppertal organisiert wurde. Die einzelnen Texte veranschaulichen Perspektiven auf die neuen Bilder der Welt in verschiedenen Fächern und Arbeitsfeldern. |
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